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<pre>Mit gerade einmal 18 Jahren zum BVB-Führungsspieler gereift: Jude Bellingham. (Â© IMAGO / Jan Huebner)  <p> Einzig Hoffenheim und Leverkusen vermochten es, die bayerische Hintermannschaft auszubooten, ohne dabei einem Punktgewinn aber auch nur ansatzweise nahe gekommen zu sein.  <p>  Mit dem ersten Treffer nach zuvor 471 torlosen Minuten sicherte sich St. Pauli am vergangenen Wochenende einen Punkt in Wolfsburg (1:1), blieb damit aber auch im sechsten aufeinanderfolgenden BL-Spiel sieglos (2U, 4N). Daheim haben die Kiezkicker die letzten beiden Partien ohne eigenes Tor verloren. In nur drei der bisherigen zwölf Heimspiele in dieser Saison konnte der FSCP überhaupt treffen. <p> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt. <p>  Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München.  </pre>


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<pre>Gegner Gladbach jedenfalls hat in den letzten 20 Jahren nie sein letztes Bundesligaspiel des Kalenderjahres gewinnen können. In der laufenden BL-Spielzeit gewann die Borussia zudem nur eine ihrer bisherigen sechs Auswärtspartien (2U, 3N) – und zwar die erste. Von den letzten sechs direkten Duellen mit der TSG haben die Fohlen vier gewonnen und nur eines verloren – und zwar das bislang letzte (1U).  <p> Wenn Borussia Mönchengladbach am Ende dieser Saison Bilanz zieht und dabei nach Gründen sucht, warum es nicht mit einem internationalen Startplatz geklappt hat, wird man unweigerlich zum Schluss kommen, sich zu oft selbst im Weg gestanden zu sein.  <p>  Erfreut wurde von Thomas Tuchel vor allem die solide Leistung der Viererkette in Augenschein genommen: Hatte die Rückwärtsbewegung gegen Hoffenheim, Darmstadt, und München noch jede Menge Anlass zu Kritik gegeben, kehrte die Defensive nun zur Stabilität der ersten Saisonwochen zurück. <p> Die Mainzer gewannen nämlich zu Hause gegen den VfB Stuttgart überraschend mit 1:0. <p>  Nach drei Unentschieden hintereinander konnte Borussia Dortmund am vergangenen Spieltag den ersten Sieg im zweiten Saisonabschnitt landen.  </pre> 


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<pre> Weil sich der HSV merklich stabilisierte, gibt es im Mai auch auf dem Relegationsplatz Neuigkeiten zu vermelden: Da die Wettfreunde dieses Mal jedoch Werder Bremen die beiden Sonderschichten prognostizieren, bleibt der letzte Strohhalm weiterhin eine norddeutsche Spezialität.  <p> „In München haben noch nicht so viele Mannschaften gewonnen, aber wir wollen es versuchen. Wir sind gut in Form.“  <p>  Mario Gomez hat ebenfalls mit schmerzhaften Nachwirkungen der 0:3-Niederlage gegen Frankfurt zu kämpfen, ein Einsatz am Samstag scheint aber zumindest nicht völlig ausgeschlossen. <p>  Dabei ist aber freilich anzunehmen, dass die eindeutigen Prognosen der Buchmacher nicht nur der ernüchternden Frankfurter Serie bei den Schwarz-Gelben geschuldet sind. <p>  In den letzten Wochen leistete sich die Elf von Christian Streich den einen oder anderen Aussetzer:  </pre>


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<pre> Nach den Niederlagen in der Allianz Arena und bei den Fohlen wird die Wölfe jedoch der Gedanke trösten, dass die Aufgaben fortan etwas leichter werden: Bei den nächsten Prüfungen in Darmstadt, Mainz, Augsburg und Stuttgart sollte dann fraglos auch der eine oder andere Dreier fällig sein.  <p> Beim kommenden Gegner, Darmstadt 98, ist die Frage nach der Trainerdiskussion bislang noch nicht aktuell geworden. Dabei ist Darmstadt lediglich einen Platz sowie einen Punkt vor Werder Bremen in der Tabelle platziert.   <p> Die Gäste kommen aber mit durchaus breiter Brust, nachdem sie am vergangenen Spieltag einen 0:3-Pausenrückstand im Heimspiel gegen Leipzig noch in ein 3:3 ummünzen konnten. Mit gerade einmal zehn Punkten nach 18 Partien spielt Bochum die zweitschwächste Saison seiner Bundesliga-Historie. Aber: Allein acht dieser zehn Zähler holten die Ruhrkicker an den letzten fünf Spieltagen. <p>  Allerdings holte kein anderes Team an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als Werder (13, wie Bayern und Dortmund). Bei der Nullnummer gegen St. Pauli am vergangenen Wochenende inklusive nach Videobeweis aberkanntem Tor in der 80. Minute verpassten die Grün-Weißen den fünften Ligadreier am Stück. Auswärts sind die Gäste mit einer 8-2-5-Bilanz das drittbeste Team der Bundesliga.  <p> Die Wettfreunde gehen aber davon aus, dass es diesmal für die Augsburger nichts zu holen gibt. Die Bayern sind mental zu sehr im Hoch und Heynckes viel zu ehrgeizig, um jetzt die Zügel schleifen zu lassen.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Bilanz keine allzu großen Hoffnungen auf Seiten des SC Freiburg schürt, hat die Elf von Christian Streich am Wochenende etwas geschafft, was den Borussen bisher verwehrt geblieben ist: ein Sieg 2018. Noch dazu gegen Leipzig, das bislang im Oberhaus gegen den SCF immer gewonnen hat.  <p> Erst ein strittiger Elfmeter brachte den Ausgleich der Schalker, doch nur Sekunden vor Schluss sorgte Daniel Ginczek mit einem Flachschuss für den 2:1-Siegtreffer — ein Erfolg, mit dem wohl nur wenige gerechnet haben.  <p>  Dieser ist im Kampf um die direkte Quali für die nächste Champions League von großer Bedeutung. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Dortmunder ist groß, die Wolfsburger spüren den Atem der Verfolger im Nacken. Jedes Straucheln könnte ein Abrutschen in der Tabelle zur Folge haben. <p>  Umso wichtiger für die Gladbacher, dass sie zumindest über den Umweg DFB-Pokal noch auf einen internationalen Startplatz hoffen dürfen – wobei dies im Hinblick das Gastspiel in Mainz nicht unbedingt Gutes bedeuten muss.  <p> Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13).  </pre>


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